Paar- und Einzeltherapie Craniosakraltherapie

admin am 24. August 2010

Praxis für

Craniosakraltherapie

Paar- und Einzeltherapie

Adrian M. Kerkhoven, lic. theol.

in der Praxis Dr. Ghelli

Promenade 22

5200 Brugg

Telephon Praxis: 056 441 66 10

Termine nach Vereinbarung

- Craniosakraltherapie: wurde von Sutherland aus der Ostheopathie im 20Jh. entwickelt. Sie ist eine sanfte Therapieform, die Patienten mit grösster Achtsamkeit, Wertfreiheit und Sorgfalt begegnet. Aktive Ruhe vermittelt dem Körper Raum für Eigenregulierung und Selbstheilung.

Indikationen: Schmerz, Müdigkeit, Krankheit, psychischer und physischer Stress

- Ökologisch systemische Paartherapie: ist vom Psychiater Willi begründet worden. Sie nimmt Liebe als zentralen Faktor persönlicher Entwicklung wahr. Ihr Fokus liegt auf der Entwicklung der Persönlichkeit in Wechselwirkung mit der Entwicklung ihrer Umwelt. Das, was zwischen Menschen (ent)steht als Chance wahrzunehmen, ist die Kunst der Paartherapie.

Indikationen: Beziehungsfragen, Krisen, Über- und Unterforderung

- Leibpsychotherapie oder Psychoenergetik: wurde vom Theologen und Psychotherapeuten Schellenbaum entwickelt. Sie verbindet die Tiefenpsychologie Jungs mit präziser Körperwahrnehmung. Sie arbeitet mit Ausdrucksformen (Traumbildern, Emotionen, Gesten, Intonationen, Worten etc.), die spontan auftauchen und in denen sich Energie zum Leben regt. Bewusstes Hineinspüren setzt allmählich Energie fürs Leben frei…

Indikationen: Träume, Krisen, Klärung, Wunsch nach Selbst-Entfaltung

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Motion E-Mobilität Brugg und Region

admin am 3. Juli 2010

Motion A. Kerkhoven 24.6.2010 GLP-Brugg

Betreffend: Konzept für eine E-Mobilität in der Stadt und Region Brugg

Der Stadtrat sei zu verpflichten, dem Einwohnerrat Bericht zu erstatten und Antrag zu stellen zur Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzeptes für die Stadt und Region. Dabei ist die Machbarkeit der Elektromobilität in Stadt und Region zu prüfen und Standorte zu evaluieren, die sich für E-Tankstellen/E-Entladestationen von E-Langsamverkehr- und E-Schnellverkehr-Fahrzeugen anbieten und eignen.

Begründung: E-Mobilität wird immer wichtiger. Elektromobile (E-Velos, E- Roller, E-Autos) eignen sich als schadstoffarme Fortbewegungsmittel, da in der Schweiz 58% der Elektrizität der Wasserkraft entspringen.

E-Mobilität braucht eine neue Infrastruktur, gerade in regionalen Zentren, um diese zu ermöglichen und attraktiver zu gestalten.

E-Mobilität bringt langfristig ökonomische wie ökologische Wettbewerbsvorteile, da sie gleichzeitig ein Mittel zur Speicherung von Energie bietet. E-Fahrzeuge helfen mit, Energiespitzen zu glätten, indem sie dank Smartmeters bei allgemein hohem E-Konsum wertvolle und teure Energie ans Netz zurückgeben und bei allgemein niedrigen
E-Konsum wieder aus dem Stromnetz tanken können.

E-Mobilität wird nächstes Jahr serienmässig und zu relativ erschwinglichen Kosten von verschiedenen renommierten Automarken (Bsp. Renault-Daimler) angeboten. E-Velos und E-Roller stehen bereits heute zur Verfügung.

E-Mobilität fördert eine sinnvolle regionale Verkehrsentwicklung, die Lebensqualität und Standortvorteile miteinander verknüpft.

Die IBB sind gerne bereit, die Stadt Brugg und umliegende Gemeinden bei der Realisierung eines solchen Konzeptes zu unterstützen und erste Abklärungen sind bereits gemacht worden.

A.Kerkhoven Juni 2010

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admin am 3. Juli 2010

Motion A. Kerkhoven 24.6.2010 GLP-Brugg

Betreffend: Konzept für eine E-Mobilität in der Stadt und Region Brugg

Der Stadtrat sei zu verpflichten, dem Einwohnerrat Bericht zu erstatten und Antrag zu stellen zur Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzeptes für die Stadt und Region. Dabei ist die Machbarkeit der Elektromobilität in Stadt und Region zu prüfen und Standorte zu evaluieren, die sich für E-Tankstellen/E-Entladestationen von E-Langsamverkehr- und E-Schnellverkehr-Fahrzeugen anbieten und eignen.

Begründung: E-Mobilität wird immer wichtiger. Elektromobile (E-Velos, E- Roller, E-Autos) eignen sich als schadstoffarme Fortbewegungsmittel, da in der Schweiz 58% der Elektrizität der Wasserkraft entspringen.

E-Mobilität braucht eine neue Infrastruktur, gerade in regionalen Zentren, um diese zu ermöglichen und attraktiver zu gestalten.

E-Mobilität bringt langfristig ökonomische wie ökologische Wettbewerbsvorteile, da sie gleichzeitig ein Mittel zur Speicherung von Energie bietet. E-Fahrzeuge helfen mit, Energiespitzen zu glätten, indem sie dank Smartmeters bei allgemein hohem E-Konsum wertvolle und teure Energie ans Netz zurückgeben und bei allgemein niedrigen
E-Konsum wieder aus dem Stromnetz tanken können.

E-Mobilität wird nächstes Jahr serienmässig und zu relativ erschwinglichen Kosten von verschiedenen renommierten Automarken (Bsp. Renault-Daimler) angeboten. E-Velos und E-Roller stehen bereits heute zur Verfügung.

E-Mobilität fördert eine sinnvolle regionale Verkehrsentwicklung, die Lebensqualität und Standortvorteile miteinander verknüpft.

Die IBB sind gerne bereit, die Stadt Brugg und umliegende Gemeinden bei der Realisierung eines solchen Konzeptes zu unterstützen und erste Abklärungen sind bereits gemacht worden.

Motion A. Kerkhoven 24.6.2010 GLP-Brugg

Betreffend: Konzept für eine E-Mobilität in der Stadt und Region Brugg

Der Stadtrat sei zu verpflichten, dem Einwohnerrat Bericht zu erstatten und Antrag zu stellen zur Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzeptes für die Stadt und Region. Dabei ist die Machbarkeit der Elektromobilität in Stadt und Region zu prüfen und Standorte zu evaluieren, die sich für E-Tankstellen/E-Entladestationen von E-Langsamverkehr- und E-Schnellverkehr-Fahrzeugen anbieten und eignen.

Begründung: E-Mobilität wird immer wichtiger. Elektromobile (E-Velos, E- Roller, E-Autos) eignen sich als schadstoffarme Fortbewegungsmittel, da in der Schweiz 58% der Elektrizität der Wasserkraft entspringen.

E-Mobilität braucht eine neue Infrastruktur, gerade in regionalen Zentren, um diese zu ermöglichen und attraktiver zu gestalten.

E-Mobilität bringt langfristig ökonomische wie ökologische Wettbewerbsvorteile, da sie gleichzeitig ein Mittel zur Speicherung von Energie bietet. E-Fahrzeuge helfen mit, Energiespitzen zu glätten, indem sie dank Smartmeters bei allgemein hohem E-Konsum wertvolle und teure Energie ans Netz zurückgeben und bei allgemein niedrigen
E-Konsum wieder aus dem Stromnetz tanken können.

E-Mobilität wird nächstes Jahr serienmässig und zu relativ erschwinglichen Kosten von verschiedenen renommierten Automarken (Bsp. Renault-Daimler) angeboten. E-Velos und E-Roller stehen bereits heute zur Verfügung.

E-Mobilität fördert eine sinnvolle regionale Verkehrsentwicklung, die Lebensqualität und Standortvorteile miteinander verknüpft.

Die IBB sind gerne bereit, die Stadt Brugg und umliegende Gemeinden bei der Realisierung eines solchen Konzeptes zu unterstützen und erste Abklärungen sind bereits gemacht worden.

Motion A. Kerkhoven 24.6.2010 GLP-Brugg

Betreffend: Konzept für eine E-Mobilität in der Stadt und Region Brugg

Der Stadtrat sei zu verpflichten, dem Einwohnerrat Bericht zu erstatten und Antrag zu stellen zur Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzeptes für die Stadt und Region. Dabei ist die Machbarkeit der Elektromobilität in Stadt und Region zu prüfen und Standorte zu evaluieren, die sich für E-Tankstellen/E-Entladestationen von E-Langsamverkehr- und E-Schnellverkehr-Fahrzeugen anbieten und eignen.

Begründung: E-Mobilität wird immer wichtiger. Elektromobile (E-Velos, E- Roller, E-Autos) eignen sich als schadstoffarme Fortbewegungsmittel, da in der Schweiz 58% der Elektrizität der Wasserkraft entspringen.

E-Mobilität braucht eine neue Infrastruktur, gerade in regionalen Zentren, um diese zu ermöglichen und attraktiver zu gestalten.

E-Mobilität bringt langfristig ökonomische wie ökologische Wettbewerbsvorteile, da sie gleichzeitig ein Mittel zur Speicherung von Energie bietet. E-Fahrzeuge helfen mit, Energiespitzen zu glätten, indem sie dank Smartmeters bei allgemein hohem E-Konsum wertvolle und teure Energie ans Netz zurückgeben und bei allgemein niedrigen
E-Konsum wieder aus dem Stromnetz tanken können.

E-Mobilität wird nächstes Jahr serienmässig und zu relativ erschwinglichen Kosten von verschiedenen renommierten Automarken (Bsp. Renault-Daimler) angeboten. E-Velos und E-Roller stehen bereits heute zur Verfügung.

E-Mobilität fördert eine sinnvolle regionale Verkehrsentwicklung, die Lebensqualität und Standortvorteile miteinander verknüpft.

Die IBB sind gerne bereit, die Stadt Brugg und umliegende Gemeinden bei der Realisierung eines solchen Konzeptes zu unterstützen und erste Abklärungen sind bereits gemacht worden.

Motion A. Kerkhoven 24.6.2010 GLP-Brugg

Betreffend: Konzept für eine E-Mobilität in der Stadt und Region Brugg

Der Stadtrat sei zu verpflichten, dem Einwohnerrat Bericht zu erstatten und Antrag zu stellen zur Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzeptes für die Stadt und Region. Dabei ist die Machbarkeit der Elektromobilität in Stadt und Region zu prüfen und Standorte zu evaluieren, die sich für E-Tankstellen/E-Entladestationen von E-Langsamverkehr- und E-Schnellverkehr-Fahrzeugen anbieten und eignen.

Begründung: E-Mobilität wird immer wichtiger. Elektromobile (E-Velos, E- Roller, E-Autos) eignen sich als schadstoffarme Fortbewegungsmittel, da in der Schweiz 58% der Elektrizität der Wasserkraft entspringen.

E-Mobilität braucht eine neue Infrastruktur, gerade in regionalen Zentren, um diese zu ermöglichen und attraktiver zu gestalten.

E-Mobilität bringt langfristig ökonomische wie ökologische Wettbewerbsvorteile, da sie gleichzeitig ein Mittel zur Speicherung von Energie bietet. E-Fahrzeuge helfen mit, Energiespitzen zu glätten, indem sie dank Smartmeters bei allgemein hohem E-Konsum wertvolle und teure Energie ans Netz zurückgeben und bei allgemein niedrigen
E-Konsum wieder aus dem Stromnetz tanken können.

E-Mobilität wird nächstes Jahr serienmässig und zu relativ erschwinglichen Kosten von verschiedenen renommierten Automarken (Bsp. Renault-Daimler) angeboten. E-Velos und E-Roller stehen bereits heute zur Verfügung.

E-Mobilität fördert eine sinnvolle regionale Verkehrsentwicklung, die Lebensqualität und Standortvorteile miteinander verknüpft.

Die IBB sind gerne bereit, die Stadt Brugg und umliegende Gemeinden bei der Realisierung eines solchen Konzeptes zu unterstützen und erste Abklärungen sind bereits gemacht worden.

Motion A. Kerkhoven 24.6.2010 GLP-Brugg

Betreffend: Konzept für eine E-Mobilität in der Stadt und Region Brugg

Der Stadtrat sei zu verpflichten, dem Einwohnerrat Bericht zu erstatten und Antrag zu stellen zur Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzeptes für die Stadt und Region. Dabei ist die Machbarkeit der Elektromobilität in Stadt und Region zu prüfen und Standorte zu evaluieren, die sich für E-Tankstellen/E-Entladestationen von E-Langsamverkehr- und E-Schnellverkehr-Fahrzeugen anbieten und eignen.

Begründung: E-Mobilität wird immer wichtiger. Elektromobile (E-Velos, E- Roller, E-Autos) eignen sich als schadstoffarme Fortbewegungsmittel, da in der Schweiz 58% der Elektrizität der Wasserkraft entspringen.

E-Mobilität braucht eine neue Infrastruktur, gerade in regionalen Zentren, um diese zu ermöglichen und attraktiver zu gestalten.

E-Mobilität bringt langfristig ökonomische wie ökologische Wettbewerbsvorteile, da sie gleichzeitig ein Mittel zur Speicherung von Energie bietet. E-Fahrzeuge helfen mit, Energiespitzen zu glätten, indem sie dank Smartmeters bei allgemein hohem E-Konsum wertvolle und teure Energie ans Netz zurückgeben und bei allgemein niedrigen
E-Konsum wieder aus dem Stromnetz tanken können.

E-Mobilität wird nächstes Jahr serienmässig und zu relativ erschwinglichen Kosten von verschiedenen renommierten Automarken (Bsp. Renault-Daimler) angeboten. E-Velos und E-Roller stehen bereits heute zur Verfügung.

E-Mobilität fördert eine sinnvolle regionale Verkehrsentwicklung, die Lebensqualität und Standortvorteile miteinander verknüpft.

Die IBB sind gerne bereit, die Stadt Brugg und umliegende Gemeinden bei der Realisierung eines solchen Konzeptes zu unterstützen und erste Abklärungen sind bereits gemacht worden.

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Laien-Richter-Wahl 7.März 2010

admin am 16. Februar 2010

Als Laien-Richter möchte ich unabhängig und ohne Partei-Bindung gewählt werden:

- In der Judikative braucht es meines Erachtens weniger Parteievertreter als UNABHÄNGIGE Menschen mit ZIVILCOURAGE.

- Weil ich mich auch für den Recht und Gerechtigkeit für ALLE im Bezirk Brugg einbringen will.

- Als Seelsorger/Pfarrer/Konfliktmanager  habe ich gelernt auf unterschiedlichste MENSCHEN und KRISEN einzugehen.

- Da ich in der CH wie in totalitären Staaten erfahren habe, wie wichtig das Engagement für den RECHTSSTAAT ist.

- Da Menschen in Not, VERSTÄNDNIS und gleichzeitig KLARE Entscheidungen brauchen.

- Weil schon lange juristisch interessiert bin.

Ich danke Ihnen für jede Unterstützung!

Adrian Kerkhoven

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Bäumiges um und in Brugg

admin am 30. September 2009

Meine Meinung

Bäumiges Brugg

Das nach Nordwesten wachsende Prophetenstädchen wird um einen guten und kostbaren Teil reicher. Umiken bietet Brugg einen intakten Dorfkern, wunderbar erholsame Auenufer, Waldstreifen und einen Höhenkrete gehören dazu. Nicht zuletzt auch engagierte Menschen mit Zusammenhalt, eigenem Schulhaus und Geist.

Was sich zusammenfindet, wird sich gegenseitig beschenken und verändern mit oder ohne Gerag und kantonaler Hilfe, frei und ungezwungen, wie es fliesst.

Lauffohr, Brugg Nord, Kern Brugg, Brugg West und Umiken gedeihen in einer von Bäumen gesäumten Wohn-, Gewebe und Industrielandschaft mit Menschen, die zusammen leben. Bäumig, welche unglaubliche Ruhe und Naherholung das Städtchen seinen Bewohnern noch oder bereits bietet : Die Aare, der alte Baumbestand an der Aare und um den Brugger Berg, die unverwechselbare Natur ist von unschätzbarem Wert !

Bäume sichern und halten diesen Raum und Boden fürs Leben, wenn es regnet genauso wie wenn die Sonne scheint. Bäumig sind aber auch die Menschen in Brugg, sie wachsen, bieten einander Halt und suchen gemeinsam nach neuen Wegen ohne sich ihrer Grundlage zu berauben. Ich bin dankbar in Brugg durch baumbestandene Strassen und Plätze zu flanieren und freue mich immer mehr auch in Nebenstrassen, um Schulhäuser, um alle Bewohner herum, Alten wie Jungen, Sonnenschutz, Raum zum Klettern oder berauschende Erholung zu finden, bäumig !

Bäumig grünes Brugg, Mehrwert, für den es sich zu verwurzeln, lohnt !

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Zur Transparenz

admin am 27. Februar 2009

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Jeder Mensch hat Anrecht auf seine Privatsphäre! 

Gleichzeitig hilft Transparenz Vertrauen zu schaffen.

Beide Güter das Private wie das Gessellschaftliche gilt

es in guter Balance zu halten.

A. Kerkhoven

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Transparenz und Qualität

admin am 27. Februar 2009

web_pixel

Quelle: google bilder

Transparenz und Qualität – welche Chance!

Was erwarten Sie von den Grünliberalen? Eine Wende zur nachhaltigeren Entwicklung? Gute Arbeitsplätze, Transparenz und Verantwortung? 

Ich engagiere mich in der GLP, um Ihnen wie künftigen Generationen solche Lebensqualität zu sichern. Gemeinwesen (Windisch) und Sozialsysteme (Pensionskassen, IV, AHV) müssen saniert und wieder handlungsfähig werden. Qualität ersetzt Quantität. Nutzen optimierende Innovationen (Energiesanierungen) dürfen nicht an formalen Vorschriften scheitern. Liberalisierungen (Aus- und Umbau von Dach und Keller) helfen, unbezahlbare Ressourcen (Natur) zu erhalten.

Menschen ausbilden ist dasselbe wie Bäume pflanzen. Hierzu braucht es Anreize und soliden politischen Boden. Transparenz schafft Vertrauen und ist die beste Prävention für systemische Risiken. Honorierungen ohne entsprechende Verantwortung darf es (auch in Verwaltungsräten) nicht mehr geben.

Werden externe Umweltkosten aufgerechnet, lohnen sich Investitionen in den Bereichen Arbeit, Nachhaltigkeit und Bildung dreifach; so wird auch unsere Region konkurrenzfähig, lebenswert und gesund bleiben.

Adrian Kerkhoven, 1970, Brugg, Theologe,  Co-Präsident GLP Bezirk Brugg, Vorstand GLP AG 

 

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Konjunkturprogramme im AG ja oder nein?

admin am 10. Februar 2009

imagesDie USA und fast alle führenden europäischen Staaten bringen enorme staatliche Mittel ein, um der nach Atemluft kämpfenden Wirtschaft zu Hilfe zu eilen.

Wie soll sich die Schweiz und der Aargau ihrer Ansicht nach verhalten? 

Soll der Bund und der Kanton spezifische Projekte anstossen,

diese mit Anreizen fördern oder sollen sie alles der

privaten Initiative überlassen?

 

Es würde mich interessieren, wenn Sie auf diese Frage reagieren! Klicken Sie auf (keine) Kommentare und schreiben Sie!

Mit herzlichem Gruss und Dank

Adrian M. Kerkhoven, Grossratskandidat GLP AG  Bild: Barack Obama: Rechtfertigung Konjunkturprogramme

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Energiefonds auch für den AG – Einsparungen in Millionenhöhe – Arbeit generieren

admin am 4. Februar 2009

referenzen-umbauten_und_sanierungen

(Sanierungen in München – google bilder)

Der Kanton AG tut gut daran, die Zeichen der Zeit zu erkennen, zu nutzen und  dem Beispiel von Baselland zu folgen, um per Förderabgabe energetische Sanierungen voranzubringen.

Um 1. Für die Umwelt und Menschen eine langfristige Win-Win- Situationen zu generieren.

2. Dem AG langfristig einen Standortvorteil zu schaffen.

3. Die Lebensqualität massiv zu heben.

4. Die Abhängigkeit von Importen zu entschärfen.

5. Handwerkern und Betrieben Arbeitsaufträge zu sichern.

6. Klimapolitische Führung zu beanspruchen, um konkurrenzfähig zu bleiben!

Adrian Kerkhoven, GLP Grossratskandidat

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Tourismus in Vindonissa und im Ur-Habsburgerland

admin am 1. Februar 2009

Als Grünliberaler ist es mir ein Anliegen den natürlichen und kulturellen Reichtum der Region Brugg-Windisch so CLEVER zu vermarkten, dass

deren Einzigartigkeit breit wahrgenommen und gleichzeitig in ihrem (un)endlichen Wert bewahrt und geschützt wird.

  1. Labelprodukte hiesiger Betriebe lancieren und gemeinsam vermarkten(Habsburgerli), um billigen Importen zu trotzen.
  2. Wander-, Velowege und Infopoints, Badeplätze und Feuerstellen so ausschildern, dass auch Fremde gerne den Weg nach Brugg finden.
  3. Beizen und Hotels, Unternehmen und Kirchen, Sport- und Kulturinstitutionen  miteinander verzahnen, weil gemeinsam mehr drin liegt.
  4. Besucher möglichst da abholen, wo sie stehen, um sie gleichzeitig mit unserem Vindonissa, der Habsburg, dem Villiger Geisberg oder der Ruine Schenkenberg zu beschenken.

Ich bin stolz für all das, was wir in dieser wunderbaren Region beackern dürfen!

Adrian Kerkhoven, GLP-Grossratskandidat

EINE CLEVERE WAHL – GRÜN UND LIBERAL

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